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Leit­fa­den für Bachelorarbeiten

Wichtige Punkte zum Schreiben der Bachelorarbeit

Allgemeines

Alle The­men zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und Aktualität aus und wer­den em­pi­risch bearbeitet. Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Spra­che verfasst wer­den.

Der Ablauf einer Bachelorarbeit

  • Formlose Be­wer­bung per E-Mail unter Angabe von ein bis drei möglichen Ba­che­lor-Arbeitsthemen.
  • Auswahlgespräch und Wahl eines Themas sowie An­mel­dung zum Projektseminar.
  • Nach er­folg­rei­cher Absolvierung des Projektseminars schreibt Prof. Leišytė einen Brief an die "Prü­fungs­ver­wal­tung" um die Ar­beit anzumelden und bekanntzugeben, dass sie die Ar­beit betreut.
  • Schreiben der Ar­beit: Während des Schreibens bitte darauf achten, dass wich­ti­ge Zwischenschritte (z.B. Fragebögen für Umfragen, Interview-Fragebögen) mit Prof. Leišytė ab­ge­stimmt sind (bevor Sie mit der empirischen Ar­beit beginnen).
  • Einreichung bei der "Prü­fungs­ver­wal­tung", Dez. 4.3.

Bewerbungszeitraum

  • 15. Juli bis 1. Au­gust für das jeweils nachfolgende Win­ter­se­mes­ter
  • 15. Februar bis 1. März für das jeweils nachfolgende Som­mer­se­mes­ter

Art und Dauer der Bachelorarbeit

  • Allgemein sind Bachelorarbeiten em­pi­risch zu bearbeiten (d.h. es wird eine ei­gen­stän­dige Datenerhebung und -auswertung erwartet). Dieser Typ der Ab­schluss­ar­beit hat einen Bearbeitungszeitraum von 13 Wochen (Details: siehe Prüfungsordnung).
  • In Ausnahmefällen wer­den auch theoretische Arbeiten akzeptiert. In diesem Fall muss das The­ma aber im Vorfeld sehr gut mit Prof. Liudvika Leišytė diskutiert und ab­ge­stimmt wer­den. Dieser Typ der Bachelorarbeit hat einen Bearbeitungszeitraum von 9 Wochen.

Der Bearbeitungszeitraum star­tet mit der An­mel­dung des Themas (Brief von Prof. Leišytė an das Prüfungsamt).

Themenwahl

Die Themenwahl sollte sich in der Regel an den Forschungsfeldern der Pro­fes­sur orien­tieren.
Mögliche The­men sind:

Governance

  1. Repräsentation und Charakteristika von Interessengruppen in gemeinnützigen Vorständen
  2. Diver­sitäts­manage­ment und Geschlechtergleichstellung in Managementteams
  3. Faktoren, die zum Innovationserfolg in professionellen Organisationen führen
  4. Einflüsse von Vorstandsmitgliedschaften auf die Leistung professioneller Organisationen
  5. Change Management in professionellen Organisationen
  6. Die Rolle der Kanzler/der Kanzlerinnen an deut­schen Hoch­schu­len

Entre­preneur­ship

  1. Die Rolle studentischer Un­ter­neh­mer/innen für Unternehmensgründungen im universitären Umfeld
  2. Charakteristika deutscher Un­ter­neh­mer/innen
  3. Entre­preneur­ship und Gender: Un­ter­schie­de zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern
  4. Motivation von aka­de­mischen Un­ter­neh­mer/innen zur Patentierung ihres Wissens
  5. Policies zur För­de­rung der Kommerzialisierung von Wissen an deut­schen Uni­ver­si­tä­ten
  6. Grundsätze und Praktiken der Patentierung in Deutsch­land

Profession, Per­for­mance, and Mobility

  1. Die Be­deu­tung der Arbeitszufriedenheit von Professionals in Bezug auf ih­re Arbeitsleitung
  2. Arbeiten von Zuhause vs. ar­bei­ten im Büro – Aus­wir­kungen ver­schie­dener Arbeitsmodelle auf die Pro­duk­ti­vi­tät der Be­schäf­tig­ten
  3. Die Motivation zur inter­natio­nalen Mo­bi­li­tät von Professionals
  4. Faktoren zur er­folg­rei­chen In­te­gra­ti­on von ausländischen professionellen Be­schäf­tig­ten in Deutsch­land
  5. Die Rolle leistungsbasierter Fi­nan­zie­rung für die akademische Pro­duk­ti­vi­tät
  6. Veränderungen der aka­de­mischen Profession im Managementbereich: Was passiert mit der professionellen Autonomie?

Voraus­set­zun­gen

Bachelorarbeiten an der Pro­fes­sur für Hoch­schul­didak­tik & Hochschulforschung wer­den nach be­stimm­ten Voraus­set­zun­gen und nach der Kapazität der einzelnen Mit­ar­bei­ter ver­ge­ben:

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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