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Prof. Dr. Liudvika Leišytė

Curriculum Vitae

Liudvika Leišytė ist Professorin für Hochschuldidaktik und Hochschulforschung und Stellvertretende Direktorin des Zentrums für HochschulBildung (zhb) an der Technischen Universität Dortmund.

Sie erwarb ihren MPhil-Abschluss in international vergleichender Erziehungswissenschaft an der Universität Oslo und promovierte zum PhD im Fachgebiet "Public Management" an der Universität Twente in den Niederlanden. An der Universität Twente war sie 10 Jahre am Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) in zahlreichen Forschungsprojekten tätig und ist dort heute noch Gastwissenschaftlerin.

Prof. Leišytė war aktiv an einer Reihe von internationalen und nationalen Forschungsprojekten beteiligt, die sich mit der Veränderung von Hochschulsteuerung und -management, Interdisziplinarität, Qualitätssicherung und -bewertung sowie Digitalisierung der Hochschulbildung befassten. Im Jahr 2018 erhielt sie den Emerald Literati Award für das Highly Commended Paper 2018 in der internationalen Zeitschrift "The Learning Organization". Während ihrer Postdoc-Zeit an der Universität Harvard in den Jahren 2008-2009 führte sie zwei Forschungsprojekte durch. 2008 gewann sie den Early Career Award für ihr Paper "Professional Autonomy in Science" auf der PRIME/Globelics Latin America Conference.

Prof. Leišytė hat fünf Bücher (teilweise als Mitherausgeberin) über Hochschulreform, Hochschulgovernance und den organisatorischen Wandel an Universitäten veröffentlicht. Sie hat zahlreiche Kapitel in Sammelwerken publiziert, wie z. B. in: Handbook of Higher Education Theory and Research, Handbook of Science and Public Policy und Sonderhefte für Triple Helix und Science and Public Policy. Ihre Artikel sind in einer Reihe renommierter internationaler Fachzeitschriften erschienen, darunter Higher Education, Science and Public Policy, Studies in Higher Education, Minerva, Public Management, Public Administration.

Prof. Leišytė ist Mitglied der redaktionellen Beiräte der Fachzeitschriften Higher Education Policy, Triple Helix, The Learning Organization, Social Inclusion und Acta Pedagogica Vilnensis. Sie ist außerdem Mitglied im internationalen Beirat der Ungarischen Akkreditierungsagentur für Hochschulbildung. 2019 ist sie zudem Mitglied im Bewertungsgremium für das Programm "Centers of Excellence in Education" der Norwegischen Agentur für internationale Zusammenarbeit und Qualitätsverbesserung in der Hochschulbildung.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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