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Gast­vor­trag

Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Teichler

(Ehemaliger Direktor des INCHER-Kassel)

Potentials and Challenges of Comparative Surveys of the Academic Profession

Vortrag in englischer Sprache

Comparative surveys of the academic profession have been undertaken for the first time in 1992 (The "Carnegie" survey) with more than a dozen countries and between 2007 and 2010 (The "Changing Academic Profession" survey and the "Academic Profession in Europe" survey) with more than 20 countries. Some identical or similar questions were included and some countries participated in both surveys – thus providing the opportunity to undertake an analysis of change over time. Other questions varied in order to allow an in-depth analysis of current salient issues (first: "The academic profession under pressure"; subsequently: "The role of strong managerial power", "Increasing expectation of relevance" and "Internationalisation". Since 2014, preparations are underway to undertake a third survey in 2017 with almost 30 countries being interested to participate – and hopefully more than 20 countries successful in raising the necessary funds and forming a competent team of researchers. Again, some questions will be repeated to measure change over time, while "Higher education in the knowledge society" and "The formative years of scholars" will be new areas of emphasis. It is hoped that a reflection of theoretical and methodological strengths and weaknesses of prior studies will lead to qualitative improvement of this area of higher education research.


Ulrich Teichler war von 1978 bis 2013 Professor an der Universität Kassel und langjährig Direktor des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung (INCHER-Kassel). Er hatte zeitweilige Professuren an der Northwestern University (USA), am College of Europe (Belgien) und an der Universität Hiroshima (Japan) inne und übte weitere Lehrtätigkeiten in Deutschland, Argentinien, China, Norwegen und Österreich aus. Prof. Teichler hat mehr als 1000 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Seine Forschungsschwerpunkte sind Hochschule und Beruf, Strukturentwicklung des Hochschulwesens sowie internationale Kooperation und Mobilität, und der Hochschullehrerberuf.

Mittwoch, 2. November 2016, 16:00–17:30 Uhr | Vogelpothsweg 78 (CDI-Gebäude), Raum 114
Zentrum für HochschulBildung (zhb)

Professur für Hochschuldidaktik und Hochschulforschung

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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