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Zentrum für HochschulBildung
Neue Veröffentlichung

External Engagement of Academics in the Soft Sciences

Aufgeschlagenes Buch © Hermann Traub​/​Pixabay
Wie wirken sich institutionelle Faktoren auf das externe Engagement von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Sozial- und Geisteswissenschaften im Ostseeraum aus? Wie unterscheidet sich ihr externes Engagement nach Geschlecht und Art des Arbeitsvertrags?

Diese Fragen beantworten Anna-Lena Rose, Sude Pekşen, Liudvika Leišytė und Nina Bieling in ihrem Beitrag „External Engagement of Academics in the Soft Sciences: Exploring Gender Patterns in the Baltic Sea Region“.

Ihre Studie basiert auf Daten aus dem Projekt APIKS (Academic Profession in the Knowledge-Based Society) und nimmt vier Länder aus dem Ostseeraum der Europäischen Union in den Blick – Estland, Finnland, Litauen und Schweden.

Anhand dieser Daten untersuchen die Autorinnen den Einfluss institutioneller Faktoren – darunter vertragliche Vereinbarungen, institutionelle Erwartungen sowie Überlegungen zur Karriereförderung – auf das externe Engagement von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Sozial- und Geisteswissenschaften.

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung zeigen, dass sich Akademikerinnen eher an externen Aktivitäten beteiligen als ihre männlichen Kollegen. Im Hinblick auf die institutionellen Erwartungen wird deutlich, dass nur ein geringer und negativer Zusammenhang mit dem externen Engagement besteht. Dagegen wird die Relevanz des externen Engagements für den beruflichen Aufstieg positiv wahrgenommenen.

Lesen Sie mehr in:
Rose, A.-L., Pekşen, S., Leišytė, L. & Bieling, N. (2026). External engagement of academics in the soft sciences: Exploring gender patterns in the Baltic Sea region. In F. Huang, G. A. Jones & U. Teichler (Hrsg.), The shifting balance of academic systems: National, regional, global? (S. 155–175). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-032-17936-4_8