Diversity and Change Agents in Higher Education

Im Editorial zum Themenheft geben Liudvika Leišytė, Rosemary Deem und Ivana Načinović Braje einen Überblick über die Artikel, die den Bogen von politischen Maßnahmen bis hin zur Rolle von verschiedenen Interessengruppen in Europa und darüber hinaus spannen.
Zwei Beiträge basieren zudem auf den Ergebnissen unserer Projekte:
- Wie können Dozierende und Studierende durch einen intersektionalen Ansatz zu Akteuren des Wandels werden und die Teilhabe aller Studierendengruppen fördern? In ihrem Artikel „Intersectionality at German Universities: Empowering Teaching Staff as Change Agents With Higher Education Didactic Workshops“ stellen Julia Mergner, Sude Pekşen und Liudvika Leišytė eine Fallstudie zu einem hochschuldidaktischen Workshop im Rahmen des Projekts InterHEd vor, der darauf ausgelegt war, das Bewusstsein für intersektionale Perspektiven in der Lehre zu schärfen.
- Welche Rolle spielen Nachwuchswissenschaftler*innen als interne Interessengruppe in den universitären Entscheidungsgremien verschiedener Länder? Inwieweit haben sie das Gefühl, dass ihre Stimmen gehört werden? Diese Fragen beantwortet der Beitrag „Early Career Researchers as Stakeholders in University Decision-Making in Europe: Comparative Perspectives“ anhand von Fallstudien und Interviews aus sieben europäischen und ostmediterranen Ländern, die im Rahmen der COST Action VOICES durchgeführt wurden.
Das Themenheft ist im Open Access erschienen.



