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Julia Mergner

Julia Mergner ist externe Promovierende an der Pro­fes­sur für Hoch­schul­didak­tik und Hochschulforschung. Sie promoviert zum The­ma "Organisational change as a response to higher education policies: The case of the widening participation agenda".

Porträtfoto von Julia Mergner © Julia Mergner

Die Dissertation

Organisational change as a response to higher education policies: The case of the widening participation agenda

In Ihrer Dissertation be­schäf­tigt sich Julia Mergner mit der Implementierung von Maß­nahmen zur För­de­rung heterogener Studierendengruppen als Antwort auf die po­li­ti­sche Forderung nach einer Öffnung der Hoch­schu­len. In diesem Zu­sam­men­hang un­ter­sucht sie aus einer organisationstheoretischen Perspektive die un­ter­schied­lichen Beweggründe, Ausrichtungen und Ausgestaltungen von Fördermaßnahmen an den Hoch­schu­len. Ein be­son­de­res Au­gen­merk wid­met sie dabei dem Ein­fluss institutioneller Besonderheiten auf Veränderungsprozesse. Die Ar­beit an ihrer Dissertation findet im Rah­men der Nachwuchs­gruppe StuFHe ("Studierfähigkeit – institutionelle För­de­rung und studienrelevante Heterogenität") an der Uni­ver­si­tät Hamburg statt.

Berufliche Tätigkeit

Julia Mergner arbeitete als wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin in der qualitativen Teilstudie der Nachwuchs­gruppe StuFHe ("Studierfähigkeit – institutionelle För­de­rung und studienrelevante Heterogenität") des BMBF-Förderschwerpunkts "Hochschulforschung / Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre", die in der Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Hamburg verankert ist. Als Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre zielt das For­schungs­pro­jekt darauf ab, mit Erkenntnissen über in­di­vi­du­elle und institutionelle Bedingungsfaktoren gelingenden Studierens zur Hochschulforschung beizutragen sowie Impulse für eine diversitätsorientierte Gestaltung der Stu­dien­ein­gangs­pha­se zu liefern. In Ko­ope­ra­ti­on mit aus­ge­wähl­ten Partnerhochschulen un­ter­sucht das Projekt, wel­che un­ter­schied­lichen Voraus­set­zun­gen, Kom­pe­ten­zen und Studienziele Stu­die­ren­de mitbringen, wie sich ih­re Studierfähigkeit im Laufe des Stu­di­ums weiterentwickelt und wel­che Rolle institutionelle Maß­nahmen dabei spielen.

Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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