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Zentrum für HochschulBildung

HdHf-Team beim Gender-Kongress 2026 in Essen

Gruppenfoto: Panourgias Papaioannou, Sude Pekşen und Prof. Liudvika Leišytė stehen neben einem Plakat des Gender-Kongresses 2026 © Daniela Giménez Jiménez​/​TU Dortmund
Panourgias Papaioannou, Sude Pekşen und Prof. Liudvika Leišytė (v.l.n.r.) auf dem Gender-Kongress 2026 „Geschlechter(un)gerechtigkeit an Hochschulen“ in Essen.
Anlässlich des internationalen UN-Tages „Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ lud das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) Hochschulleitungen, interessierte Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen der Politik zum Gender-Kongress am 11. Februar 2026 in Essen ein.

Im Mittelpunkt des Gender-Kongresses 2026 standen innovative Strategien für Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit an Universitäten. Führende Expertinnen und Experten gestalteten ein lebendiges Programm mit Keynotes, Workshops und einem Podiumsgespräch, in dem sie aktuelle hochschul- und gleichstellungspolitische Themen aufgriffen und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutierten.

Prof. Liudvika Leišytė war eingeladen, an der Podiumsdiskussion „Wie können wissenschaftliche Leistungen geschlechtergerecht beurteilt werden?“ teilzunehmen. Gemeinsam mit Prof. Andrea Wolffram (RWTH Aachen), Prof. Brigitte Halbfas (Bergische Universität Wuppertal) und Prof. Matthias Heinz (Universität zu Köln) diskutierte sie über Hürden bei der geschlechtergerechten Bewertung von Leistungen und beleuchtete Ansätze zur fairen Gestaltung von Bewertungsverfahren.

Der Kongress wurde vom Koordinations- und Forschungszentrum des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW organisiert und bot eine wichtige Plattform für den Austausch, die Vernetzung und die Weiterentwicklung von Gleichstellungsstrategien im Hochschulbereich.