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Sheron Baumann

Sheron Baumann ist externer Promovierender an der Pro­fes­sur für Hoch­schul­didak­tik und Hochschulforschung. Er promoviert zum The­ma "Organisationale und in­di­vi­du­elle Ambidexterität in schweizerischen Hoch­schu­len".

Porträtfoto von Sheron Baumann © Steffi Slanzi​/​Foto Ecker Luzern

Die Dissertation

Organisationale und in­di­vi­du­elle Ambidexterität in schweizerischen Hoch­schu­len

Hoch­schu­len bewältigen vielfältige Aufgaben, unter an­de­rem forschen und lehren sie, im wei­te­ren müs­sen sie sich weiterentwickeln und den politischen Gegebenheiten anpassen. Wie in anderen Ländern, durchlief der schweizerische Hochschulbereich in den letzten rund 25 Jah­ren wich­ti­ge Reformen, ins­be­son­de­re wurden die heutigen Fachhochschulen und pä­da­go­gi­schen Hoch­schu­len aus vortertiären Institutionen gegründet und mit ei­nem neuen öf­fent­lichen Auftrag versehen. Die ehemals ausschliesslich auf die be­ruf­li­che Aus- und Wei­ter­bil­dung ausgelegten Institutionen be­trei­ben seither auch For­schung. Die Einführung des humboldtschen Modells hatte Folgen für die Dozierenden an den beiden neuen Hochschultypen und forderte bzw. fordert deren organisationale Ambidextrie. Das Promotionsprojekt wid­met sich denn auch der Fra­ge, wie schweizerische Fachhochschulen und pä­da­go­gi­sche Hoch­schu­len mit ihren Anstellungspraktiken und -richtlinien auf diese Erfordernisse reagiert haben und wel­che Dozierendenprofile daraus resultierten. Das Projekt stützt sich dabei zu ei­nem wichtigen Teil auf quantitative Daten einer lan­des­wei­ten Be­fra­gung im Jahr 2018.

Berufliche Tätigkeit

Sheron Baumann arbeitet seit Ende 2012 als wis­sen­schaft­licher Mit­ar­bei­ter und Projektleiter am Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR der Hoch­schu­le Luzern – Wirt­schaft. Vor dem Stu­di­um der Volkswirtschaftslehre an der Uni­ver­si­tät Bern und einer anschließenden Aus­bil­dung zur Lehrkraft für Wirt­schaft und Recht absolvierte er bereits eine kaufmännische Aus­bil­dung. Seine Tätigkeitsschwerpunkte in Luzern liegen in der Lehre und For­schung und sind fachlich breit gestreut. Nebst der Mitarbeit in Projekten in den The­men­be­rei­chen Risikomanagement und Organisationale Resilienz befasst sich Sheron Baumann mit dem Bildungsnutzen von Hochschulweiterbildungen sowie den Profilen von Dozierenden an nicht-universitären Hoch­schu­len.

Profil an der Hoch­schu­le Luzern

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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