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Zentrum für HochschulBildung

InterHEd-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Logo des Projekts InterHEd. Links: Rote, gelbe, rosa und violette Chevron-Zeichen, die kreisförmig angeordnet sind und sich überlappen. Rechts: Der Schriftzug „InterHEd, Intersectionality in Higher Education“ (Intersektionalität in der Hochschulbildung). © Nusgràfic
Nach drei Jahren der Zusammenarbeit, des Austauschs und des Lernens ist das Erasmus+-Projekt „InterHEd – Intersectionality in Higher Education“, das an der TU Dortmund von Prof. Liudvika Leišytė geleitet wurde, zu Ende gegangen.

Im Laufe des Projekts Projekts InterHEd haben wir untersucht, wie eine intersektionale Perspektive zu einem inklusiveren Lehren und Lernen im Hochschulbereich beitragen kann. Gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und Fachleuten aus dem Hochschulbereich haben wir bestehende Praktiken reflektiert, Erfahrungen ausgetauscht und daran gearbeitet, Intersektionalität in die Hochschullehre zu integrieren.

Ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses waren die Workshops und Fortbildungen, die wir im Laufe des Projekts gemeinsam mit wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden der TU Dortmund durchgeführt haben. Sie boten eine wertvolle Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren, aus den Erfahrungen der Teilnehmenden zu lernen und das Konzept der Intersektionalität in konkrete Lehrpraktiken umzusetzen.

Und obwohl das Projekt nun offiziell beendet ist, bleiben die Ergebnisse weiterhin verfügbar. In den vergangenen drei Jahren haben wir zur Entwicklung einer Reihe offener Ressourcen für Studierende, Lehrende und Hochschuleinrichtungen beigetragen, darunter das InterHEd-Toolkit, den Bericht über innovative Lehrmethoden und den Bericht über vielversprechende Praktiken in der Lehre.

Wir danken unseren Partner*innen an der TU Dortmund und im Ausland für die fruchtbare Zusammenarbeit.

Alle Ressourcen und Projektergebnisse finden Sie auf der InterHEd-Website.