Internationalisierung, Vielfalt und institutionelle Autonomie

In einer Zeit, die vom Klimawandel, dem demografischen Wandel und einem zunehmenden Einsatz von KI geprägt ist, beleuchtete der Kongress mögliche, wünschenswerte und gefürchtete Zukunftsszenarien der Gesellschaft und brachte Forschende aus dem gesamten Fachgebiet zusammen.
Prof. Liudvika Leišytė trug mit ihrem Beitrag „Internationalisation, Diversity, and Institutional Autonomy in Dutch Higher Education“ zu diesen Diskussionen bei. In ihrer Untersuchung thematisierte Prof. Leišytė, wie Internationalisierung und Diversität im niederländischen Hochschulwesen zwischen 2022 und 2026 durch politische und institutionelle Entwicklungen geprägt wurden. Dabei hob sie die Rolle der institutionellen Autonomie bei der Bewältigung politischen Drucks sowie die Beiträge der Hochschulleitung und der akademischen Basisinitiativen hervor.
Der Vortrag war Teil der Ad-hoc-Gruppe AdH24: Diversität und Internationalisierung an Hochschulen: Kopplungen, Spannungen, Gegenbewegungen, die von Dr. Daniel Schumann und Prof. Dr. Kathrin Zippel organisiert wurde.



